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Anna,
17 Dezember 2009
Argentina
, Salta
32.9°
Buenas noches mis amigos!
Ich bin schon ein Doofi, dass ich euch habe solange warten lassen.
Ich war im Reisefieber gepackt und einfach so froh wieder "on the road again" zu sein, dass ich es einfach nicht geschafft habe.
Dann hatte ich was verfasst und es ist komischerweise
nicht mehr in einem Entwuerfe-Ordner zu finden...was mich wiederrum fast in den Wahnsinn trieb... nun gut.
Also fangen wir an mit Santiago...
Hatte ich eigentlich schon erwaehnt, dass meine chilenischen Freunde, mit denen ich in Vietnam gereist sind unheimliche Geldsaecke sind ??! Es war der totale Schock fuer mich... Wir waren doch alle gleich!!
Und dann wohnen die Reichenbezirk in Santiago mit Nanny und Glasfront mit Blick ueber die ganze Stadt!
Der Knaller! Bin da rumgelaufen wir eine Gestoerte, denn du erwartest sowas eigentlich nicht,
wenn du mit Leuten in den aermsten Laendern der Welt gereist bist.... Wir haben ein paar mal was zusammen gemacht und ich muss sagen, sie sind genauso nette, relaxte Leute geblieben.
Es war am Ende jedenfalls schon ein seltsames Gefuehl aufzubrechen, weil ich ja mich schon alles gewoehnt hatte und auch liebe Freunde gefunden habe.
Aber dann meinte auch meine sonst eher verhaltende Gastmutter, dass ich der liebe Gott ja bei mir waere und ich ja ausserdem so intelligent sei. Mir koenne ja gar nichts passieren.
Schoen. Zufriedenstellend.
Also bin ich aufgebrochen nach Valparaíso. Die wohl verrueckteste
Stadt in Chile. Eine Hafenstadt mit hunderten bemalten Haeusern mit
richtig geilen Graffitis. Soll wohl auch einer der gefaehrlichsten Ecken
in Chile sein. Bin da so rumgewandert durch diese
verwinkelten Gaesschen (eine Karte lehne ich meist von jeher dankend ab -es bringt ja leider doch nichts) und auf einmal kam eine ganz aufgebrachte Polizisten zu mir an und meinte, dass ich nicht weiter gehen darf. Aber sie koennte
mir eine Patrouille ranordern, die mich bewacht... No, gracias! 
Habe dann 2 Chilenen kennengelernt, die waren "more on the left than a fish knife"...
War aber echt sau-interessant weil sie mir viel von der Allende-aera in Chile erzaehlen konnten und weil sie einfach extrem alternative gedanken ueber die Welt hatten...
Danach bin ich alleine weiter nach La Serena gefahren und habe dort eine schone lange Fahrradtour
mit einer franzoesischen marokkanerin in die umliegenden Fischerdoerfer gemacht.
Sie ist dann auch fast in Traenen ausgebrochen, als sie die erste Moschee ihrer Reise gesehen hat. Leider war sie geschlossen, aber ich weiss ja schon wie eine Moschee von innenaussieht, nich!
Wir haben dann am Hafen Fisch gegessen und direkt vor Nase sind dann Pelikane und Seehunde geschwommen. Einfach Wahnsinn.
Uiuiui dann kam der schoenste Ort bisher in Chile. Das Valle del Elqui. Dort wird der fuer typische
Pisco (Brandy aus Trauben) hergestellt und man den krassen Unterschied zwischen bergiger Steppe und den tiefgruenen Weinreben.
Dort habe ich ein Sternenobservatorium besucht. Denn wie ihr wisst, ist in Chile die trockendste Wueste der Welt. Das bietet sich dafuer sehr gut an. Die EU will da auch bald mit ch. Kooperation das groesste VLT ( very large telescope) hinsetzen. Der chilenische Guide meinte dazu nur: "In Europe you have the money. In Chile we have the stars".
Sehr cool.
Ich war insgesamt sehr fasziniert von diesem Ort. Wir konnten einige Sternbilder und Galaxien sehen.
Ab dem naechsten Tag konnte ich sogar mal mein Spanisch verbessern mit einem netten Barcelonaer. Der Typ ist einen 6000-er ohne Wasser hochmarschiert und hat mich dann mit auf eine Fahrradtour genommen... Das coole war, dass wir irgendwann nach Ewigkeiten bei einem chilenischen Rodeo mit Cowboys angekommen sind und die uns dort angeschauen warren, als haetten sie noch nie Gringos (das sind exakterweise laut einer Chilenen Franzosen, Englaender, Deutsche und Amerikaner...) gesehen
Es war einfach zu witzig. Ich habe sowas vorher noch nie gesehen. Hatten dann abends aber gluecklicherweise ein von Deutschen gefuehrtes Hostel mit Pool und Blick auf die Weinberge! SOOOO GEIL!
Am naechsten Tag bin ich einen Nationalpark in der Naehe gefahren, wo man kleine Pinguine und ganz viele Seeloewen sehen konnte.
Dort habe ich den ersten Ossi meiner Reise kennengelernt, der mir im schoensten muenchner -saechsisch stolz erzaehlt hat, dass er einen Taxifahrer in Buenos Aires in den Schwitzkasten genommen hat, als der ihn verarschen wollte.
Oh mann ich muss jetzt noch feiern

Nach diesen schoenen Tagen habe ich aufgemacht und habe den ersten 18h Bustrip in DAS Backpacker-Mekka
Chiles gemacht - San Pedro de Atacama.
Ein winziges Doerfchen in der Wueste, von wo ich aus viele
Touren in das umliegende Valle de la Luna (Gebirgstal in dem man den Mond anschauen kann und den klarsten Sternenhimmel), das hoechstgelegene Geysierfeld der Welt (mit einem Temperaturunterschied von 38 Grad fuer uns) und schlussendlich auch Sandboarding gestartet habe. Zum sandboarding muss ich sagen, die Lanschaft war traumhaft, aber ich weiss nun mal wieder ganz genau das ich lieber eine schuss-fahrende Irre auf SKIERN bin...
All das war echt super! Waren auch abends im Hostel eine Gruppe aus einem extreeem gechillten Schweizer,
2 Englaendern, einem Australier und einem Brasilianer. Wir haben viel gelacht, kann ich nur sagen.
Ich habe nun auch rausgefunden, warum Englaenderinnen immer so bitchy und versoffen sind. Die gute Abby meinte zu mir, dass sie einfach ihren Geist austellen, wenn sie reisen. Klingt logisch.
In San Pedro habe ich nun also die vorerst letzten Tage in Chile verbracht und bin dann einfach mal spontan nach Bolivien aufgebrochen. Die Route hatte so einfach mehr Sinn.
Ich hab es nicht bereut.
Am Anfang bin ich 3 Tage mit 12 Leuten und 2 Jeeps durch die hoechstgelegene Salzwueste der Welt (ja mal wieder) der gefahren, die Salar de Uyuni. Dort gibt es tuerkisgruene Lagunen mit Flamingos und wir haben in enem Salzhotel geschlafen. Es war wunderschoen. Waren auch eine coole Gruppe.
Leider hat die Tour genau einen Tag vor der Praesidenten-Wahl aufgehoert und ich war mit einem anderen Maedel (die anderen sind wieder zurueck) gestrandet im middle of nowhere... Wir sind dann aber noch durch ihren Elan abends in die naechste Stadt mit dem Einheimischen-Bus gekommen. Hat aber nix gebracht.
Mussten dann den Sonntag im fast noch schlimmeren middle of nowhere verbringen. Man ich war angepisst.
Man muss auch dazu sagen,dass die Bolivianer meines Erachtens sehr schuechtern auf Fremde reagieren und einen eigentlich meist ignorieren. Das war schon ein Kulturschock und hat sich komisch angefuehlt.
Ab Sonntag Abend haben wir dann an der Busstation rumgelungert und sind dann mit einer Gruppe Peruanern
nach Stunden des Wartens und lauthalsen Diskutierens in klirrender Kaelte aufgebrochen.
Nach etwa einer halben Stunde wurden wir dann aus dem Bus rausgeworfen, weil sie keine Genehmigung hatten zum fahren.
Am Wahlsonntag in einfach alles dicht in Bolivien. Nach weiteren Diskussionen sind wair dann aber endlich
in den Bus nach La Paz eingestiegen. Wir kamen dann 2 Uhr nachts dort an... Ich hatte vorher noch mit Colm telefoniert und er meinte so,dass ich mich hueten sollte vor dem Bezirk "El Alto" in La Paz.
Jap. Genau da kamen wir an. Ich hatte gemischte Gefuehle: Schmutzigkeit, Angst und koerperliche Fertigkeit.
Hat dann aber alles gut geklappt. Unsere peruansichen Buddies haben uns gezeigt, welche Taxis sicher sind.
Man war ich erleichtert zu schlafen. War schon alles nicht ohne.
Ich kleines Hardcore-Kind bin dann aber auch schon um 7 Uhr morgens wieder aufgestanden und habe morgens
beim Fruehstueck die beiden nettesten Bayern der Welt kennengelernt, mit denen ich zum Titikakasee gefahren bin. Das bisherige Highlight meiner Tour! Einmal weil der See so schoen und klar ist.
Er ist auf ueber 4000m und wir sind auch darin geschwommen...
Die Jungs waren gerade mit dem Studium fertig (Maschi und Luft-und Raumfahrtingenieur) und haben eine Rundreise durch Lateinamerika gemacht.
Wir hatten ein wunderschoenes Hostel mit Hangematten und hot tub auf den Blick auf den See und haben in der Hochzeits-Suite gepennt! Backpacker sind Fuechse!!
Bolivien ist einfach so billig, dass man sich auch mal sowas goennen kann. Typisch deutsch sind wir dann auch noch auf den berg in der Naehe und haben uns den Sonnenuntergang angesehen. Man will ja alles auskosten, egal wie muede die eine oder andere auch gewesen sein musste...
Spaeter haben wir gekocht und war teuerer als waeren wir ins Restaurant gegangen... Aber es war wunderbar. Nudeln mit frischem Gemuese vom Markt und Thunfisch! Yummi!
Von dem Ort Copacabana aus haben sind wir dann losgelaufen und haben eine wunderschoene Wanderung entlang des Sees gemacht in Richtung Isla del Sol. Eine Insel in mitten des Sees auf der wir uebernachtet haben.
Es war zu lustig. Es hat auf der ganzen Wanderung ein Hund begleitet ueber 4h... Ich habe ihn daraufhin Kalli genannt.
Es musste einfach ein Kalli sein. In mitten der Wanderung hat uns ein total ulkiger Einheimischer
abgefangen, de runs angeboten hat nicht vom normalen Ableger zu starten, sondern mit ihm zu fahren.
Ich habe die Jungs dann ein bisschen gedraengt, weil ich meine Wanderschuhe noch nicht ganz eingelaufen hatte und froh war, dass der Wanderspass dem jaehen Ende zugeht...
Es ist so witzig wenn ich noch daran denke... Wir sind jedenfalls minutenlang durch den dicksten, stinkendendsten Morast gelaufen um zu seinem angeblichen Boot zu kommen.
Ich glaube ich kann fuer alle sprechen, wenn ich sage, dass keiner von uns noch daran glaubte, dass dieses Boot existiert. Doch dann zwischen dem Schilf und einem etwa 10cm breiten Brett lag "sie" dann vor uns.
Die Jungs hatten Muehe nicht im Schlamm zu versinken - Kalli immernoch an unsere Seite.
Doch dann mussten wir ihn schlussendlich -schweren Herzens zurueck lassen. Denn nun ging
erstmal mit Menschenkraft aus dem Schilf hinaus auf den See. Einfach nur so witzig.
Die Insel war dann auch wunderschoen. Ein sehr mystischer Ort, weil es noch viele Inkarelikte gibt und die Landschaft sehr schoen ist. Dort ist die Luft sehr duenn. es ist heiss und auf ueber 4400m.
Aber ich habe mich ganz gut geschlagen! Wir waren same same! 
Als wir dann nach Copacabana zurueckgekehrt sind, haben wir noch eine Nacht dort geschlafen
und sind dann leider wieder getrennte Wege gegangen.
Wieder allein in La Paz angekommen, war mir ganz schoen traurig zumute, weil wir so eine coole
Zeit und aehnliche Reiseanscihten hatten. Habe dann mein Shopping erledigt, das sehr interessante
Koka-Museum besucht und bin wieder los. Leider konnte ich so gewisse Dschungel-Touren nicht machen, weil
dort die Regensaison ist.
Ein anderes Mal.
Meine letzte Station war dann Sucre, die zweite Hauptstadt Boliviens. Sie wird die "ciudad blanca" - weisse Stadt genannt. Es gibt dort noch viele Kolonialbauten und die meisten Haeuser sind in weiss gehalten.
Dort habe ich eigentlich fast nur relaxt. Habe abends und mit einer lustigen Gruppe Mojito fuer 1, 50€, Cuba Libre (mit dem 7 Jahre alten Havanna Club) fuer 2,50€ getrunken und eine mexikanische Lasagne fuer 2,50€ gegessen.
Spuere ich da Neid? Es laesst sich jedenfalls gut in Bolivien leben.
Hatte auch keine Probleme mit Diebstaehlen. Habe viel gehoert, aber ich weiss ja mittlerweile was ich tue.
Wenn nicht einfach alles schiefgeht, duerfte mir nichts passieren!
Von Sucre aus bin ich dann die zweitlaengste Busreise meines Lebens angetreten (hoffe betreffende Person weiss, welche laenger war
) 27 Stunden nach Salta in Argentinien.
Bitte lasst es euch auf der Zunge zergehen: ich habe 13 Stunden fuer 189km gebraucht.
Rechnet mal nach, wielange das in Deutschland dauert...
Die Strassen in Bolivien sind einfach so schlecht und dann war auch noch mal wieder im Einheimischen-Bus (es ist einfach lustiger und billiger). Diesmal war aber auch so eine Quechua-frau im Bus die immer ihr kleines Baby gehauen hat, weil es
wegen einer Entzuendung am Mund immer weinen musste. Das hat mich bald in den Wahnsinn getrieben.
Gut, dass ich ein nettes Maedel neben mir hatte, der ich meine Bilder gezeigt habe. Sie hat mir dann eine Decke gegeben So war es wenigstens nicht so kalt. Habe ihr dann eines meiner 2 Broetchen abgegeben. Fatal.
Nachts war es dann zu gefaehrlich ueber die Grenze zu gehen, weil die wegen Drogenschmuggels so gefragt. Habe dann also noch mit ein paar anderen (ohne Decke) 4 Stunden im Bus gepennt, bis dass Busterminal aufgemacht hat.
Ich war geraedert. Dann bin ich in Richtung Grenze gelaufen und wollte Geld wechseln, doch derTyp wollte mich verarschen und deshalb habe ich es sein lassen. Daraufhin habe ich 200 Dollar abgehoben und bin alleine zur Grenze gelaufen. Dort angekommen bin ich dann schnurschtacks an der ewig-langen Schlange von Boliviandern vorbeigeleitet worden, als er hoerte dass ich aus "Alemania" bin. Sehr cool. Wie die mich angesehen haben 
Dann bin zum Busbahnhof gelaufen (hatte ja kein Geld fuer ein Taxi) und musste dort nochmal 2 Stunden
auf den den naechsten Bus nach Salta warten. Ach ja fuer alle die auch mitgerechnet haben, Geld fuer Essen hatte ich auch nicht... Denn hundert Dollar nimmt da keine Sau an. Fragt nicht.
Dann nochmal 9 1/2h Busfahrt nach Salta. Ich glaube ich koennt euch vorstellen wie froh ich war
in das erste Rindersteak Argentiniens in meinem Leben zu beissen...
Es gefaellt mir hier super gut!!! Die Leute sind total offen, huebsch, gastfreundlich. Der Service ist super, das
Essen ist super!!! Im Vergleich zu Bolivien war das alles mal wieder krass! Ein Rinderfilet kostet hier etwa 6 Euro.
Aber es lohnt sich. Die Stadt ist sehr sauber und hat auch viele Kolonialbauten. Habe den ersten Abend mit einem Kanadier eine peña angesehen, eine Folklore-Show. Dort waren uebrigens fast keine Touristen, weil das hier ein Teil der Kultur ist!
Heute war ich in einem kleinen Dorf hier in der Naehe, wo einfach schon der Weg dahin spektakulaer war!!
Durch gruene subtropische Serpentinen hinab zu trockenen Kaktusfeldern... Wunderschoen.
Morgen Abend fahre ich dann nach Mendoza und von da aus weiter nach Santiago, um meine kleine Gang zu besuchen... Wollen ein bisschen Gluehwein trinken und erzaehlen. Wird mal wieder ein mehr als 22h Trip...
Da werde ich dann hoffentlich auch die Fotos hochladen koennen.
Jetzt habt ihr jedenfalls schonmal die Geschichte.
So und ich glaube, das Zigarrettchen habe ich mir jetzt verdient...
Schoene Gruesse ins vorweihnachtliche Deutschland!
Besos a toda mi gente
La Anna
Kommentare zu diesem Eintrag
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Ich hatte ja ganz vergessen zu erwaehnen, dass ich Weihnachten bei meinen chilenischen Freunden in Puerto Varas verbringe... Jaja ich versuche mich an Vanille-Kipferln und Gans in warmer Sonne 
19 Dezember 2009
Dieser Text entschädigt ja für die schreibfaule Zeit! Ich hoffe, dass wir nicht wieder 6 Wochen auf den nächsten Text warten müssen...
22 Dezember 2009
Danke Annalein!
23 Dezember 2009
wen interressierts?
23 Dezember 2009
und wehe das wird gelöscht!
23 Dezember 2009
Wow wieviel du erlebt hast, ich bin eucht auf die Fotos gespannt! Schonmal schöne Weihnachten an dich und deine "Gang" 
23 Dezember 2009
Ey caramba! Du hast ja schon echt viel erlebt. Schön das du auch einen Abstecher nach Peru gemacht hast, den Titikakasee haben wir ja leider nicht erlebt. Also dann wünsch ich dir ein Frohes Fest mit deinen chilenischen Freunden du Gringo. 
29 Dezember 2009
anna ich bin so neidisch und eifersüchtig... jeder einzelne satz ruft erinnerungen der extraklasse hervor.
geniess die zeit noch (aber das machst du ja sowieso)
P.S Ich fand das coca museum das schlechteste museum der welt in dem ich jemals war
29 Dezember 2009
"Ich habe nun auch rausgefunden, warum Englaenderinnen immer so bitchy und versoffen sind. Die gute Abby meinte zu mir, dass sie einfach ihren Geist austellen, wenn sie reisen. Klingt logisch." und "Es musste einfach ein Kalli sein!" Anna, bitte hör nie auf, Reiseberichte zu schreiben! Freu mich schon sehr auf die Bilder!
29 Dezember 2009
es wundertweder dich noch mich, dass mich die kleine anekdote über engländerinnen am meisten mitgerissen hat... 
29 Dezember 2009
Colm du musst das so sehen: Ich fand das Museum cool, gerade weil es so schlecht war.
Ach und Mathis... Ich hab diese Anekdote quasi nur fuer dich hier aufgeschrieben! Ich weiss doch,dass dich Weihnachten nicht vor unweihnachtlichen Gedanken verschont....
Ich hätte nie gedacht, dass mir mein Leben noch langweiliger vorkommen kann!
Verdammt Anna, du erlebst ja richtige Abenteuer! Dass dein erster Text verschwunden war, passt irgendwie zu dir ;D
Immer fleißig weiterschreiben!
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